12.2. Freitag – Tag 2

Meine Filme am Freitag:
Na-neun gon-kyeong-e cheo-haet-da! | I’m in Trouble!
Road, Movie | Road, Movie

Komplett ausverkauft war leider:

David Wants To Fly

Trotz Pressevorstellung ging nichts mehr-schade.

Auf gleich zwei Eröffnungen hab ich es in diesem Jahr wieder geschafft, einmal im Zoopalast-Eröffnung Generation K-Plus und dann noch ins Babylon zur Generation 14-Plus Eröffnung.

Hier ein paar Infos zum Eröffnungsfilm Alamar

Eine Dokufiction mit Kamera über und unter dem Wasser.
Ein Junge kommt zu Besuch zu seinem Vater nach Mexico-es geht ans Riff, der Vater ist Fischer.
Es gibt kein Dorf, sondern ein Haus auf dem Wasser.

Los geht es aber mit Vater und Mutter, die sich da kennenlernen, dann Schwangerschaft, Geburt und Trennung, das alles passiert in den ersten 5 Filmminuten mit Bildern und verwackelten Videoaufnahmen.

Beide sprechen darüber warum es nicht klappen konnte, dass aber das wichtigste Natan, der Sohn sei und der lebt mit der Mutter in Italien, Rom.
Sie weckt ihn am morgen in seinem Zimmer…Spielsachen typisch-roboter und co.
Dann in Mexico gehts weiter mit dem Bus und Boot und dann nochmal mit nem kleineren Boot bis zum Haus.

Schlafen gehen Hängematte. Arbeiten gehen-zum Fischen, zwischendurch auch mal Langeweile auf dem Boot alleine, die anderen sind ja unter Wasser beim Fischen.

Vogel blanquita wird zum wilden Haustier, das immer wieder kommt.

Das ist auch Abwechslung, denn es gibt – kein Fernsehen, Internet oder andere Kids.
Fische, Langusten, Vögel und Krokodile – naja- genaugenommen Kaimane.
Bei Regen liest der Großvater, der Junge spielt-verschickt Flaschenpost und malt Bilder.
Es ist ein liebesvolles Verhältnis zum Vater, der sich rührend kümmert und
den Vogel Blanquita mitsucht, als sie nicht mehr auftaucht.
Boot fahren, tauchen, fischen.
Ganz ruhige Musik im Hintergrund des Filmes, wenn überhaupt.
Ganz am Ende sind wir wieder in Italien mit der Mutter und Seifenblasen.
Zwischendurch folgt die Kamera Kakerlaken.
Baracudas werden gefangen-muß schnell gehen, auch die Kamera ist schnell.
Sicherheitserwartungen der Eltern im Kino werden nicht erfüllt, denn es gibt keine Schwimmweste.
Natan geht aber trotzdem irgendwann mit tauchen.
Er ist übrigens ungefähr 7 jahre alt.
Es geht auch mal ins Dorf-andere Fischer sind da auf der Insel und außerdem muß das Boot saubergemacht werden.

Das zweite Haustier ist ein Kaiman, da muß Natan zwischendurch schon selber aufpassen, dass er nicht zu nah rangeht und selber gefressen wird.

Die Heimat des Vaters ist das Zweitgößte Riff der Erde. Zwischendurch gibts auch Tränen…Trennnung steht bevor.
Der Vater sagt vor dem Abschied, er wird immer an ihn denken.

Alamar hat eine angenehme Bildästhetik.
Thrill der ruhigen Bilder könnte ich sagen.
Schöner Schlussatz.
Empfehlenswert.

Und hier Die Eröffnungsbilder aus dem Zoopalast.

Internationale-Jury und Jugendjury

Internationale Jury

Zoopalastbühne

Direcotr-Codirector

Director-Codirector

im Zoopalast

Das Publikum


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